04.11.2023

Nahrungsergänzungsmittel im Freizeitsport

Muss ich Magnesium einnehmen wenn ich viel Sport treibe oder doch nur wenn ich Wadenkrämpfe bekomme? Helfen Proteinshakes, um meine Muskeln wachsen zu lassen? Gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die meine Regeneration ankurbeln? Brauche auch ich als FreizeitsportlerIn eine Supplementierung oder ist das nur was für LeistungssportlerInnen?
Viele Menschen nutzen Medikamente ohne diese zu hinterfragen. Beim Einsatz von Nahrungsergänzungen, sind sie dagegen oft kritisch und bezweifeln deren Berechtigung.

Im Sport sieht es etwas anders aus. Viele SportlerInnen greifen regelmäßig auf verschiedene Produkte zurück - in den meisten Fällen jedoch ziel- und wahllos.
Dennoch ist es in der Tat mehr als ratsam, den erhöhten Nährstoffbedarf ausreichend zu berücksichtigen (der tägliche Bedarf liegt im Vergleich zu Nicht-Sportlern um satte 10 bis 20% höher...).
Doch auch für Nicht-Sportler kann es durchaus sinnvoll sein, einzelne Nährstoffe dauerhaft oder in bestimmten Situationen einzunehmen.

Wann eine Supplementierung sinnvoll sein kann und für welche Bevölkerungsgruppe, erklärte Referent Thomas Stricker in seinem Vortrag am gestrigen Freitagabend in der Ritten Arena im Zuge der Ritten Sport Vortragsreihe.
Der Gesundheitswissenschaftler und Therapeut für klinische Psychoneuroimmunologie beleuchtete die Wichtigkeit einer guten Nährstoffversorgung und erklärte, warum in der heutigen Zeit auch sehr ernährungsbewusste Menschen sehr oft unterversorgt sind (beispielsweise Vitamin D, Eisen usw.)
Er gab einen Einblick in die einzelnen Vitalstoffe und klärte über Qualität, Preis und Inhaltsstoffe auf.

Weiter geht’s am Freitag mit einem Vortrag von Athletiktrainer Mattias Schnitzer zum Thema „Neuroathletik – Training beginnt im Kopf“.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
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