10.01.2026
Maybritt Vigl schafft Top 10 bei EM-Debüt
21-jährige Rittnerin überzeugt bei EM und landet über 500 m unter den Top 10
Die 21-jährige Rittnerin Maybritt Vigl, welche seit letztem Jahr der Sportgruppe der Carabinieri angehört, nahm vergangenes Wochenende erstmals an der Eisschnelllauf-Europameisterschaft im polnischen Tomaszów Mazowiecki teil.
Am Samstag startete Maybritt über 500 Meter und belegte mit 39,46 Sekunden den 10. Platz. Den Sieg sicherte sich Katja Ziomek-Nogal aus Polen mit 37,79 Sekunden.
Am Sonntag stand für Maybritt die 1000-Meter-Distanz auf dem Programm, die sie in 1:19,35 Minuten auf dem 12. Rang beendete. Nikola Zdráhalova aus Tschechien gewann das Rennen mit 1:16,06 Minuten.
Die italienischen Teamkollegen zeigten ebenfalls starke Leistungen.
In der Männer-Teamverfolgung triumphierten Davide Ghiotto, Andrea Giovannini und Michele Malfatti mit 3:40,96 Minuten.
Über 500 Meter der Frauen erreichte Serena Pergher mit 38,54 Sekunden Platz vier, ihre bisher beste Platzierung und verpasste nur um 0,17 Sekunden das Podium.
Eine der größten Überraschungen gelang Riccardo Lorello: Über 5000 Meter belegte er mit 6:14,49 Minuten den zweiten Platz, knapp vor dem erfahrenen Davide Ghiotto, der Dritter wurde (6:17,00 Minuten).
Beim Massenstart landeten Francesca Lollobrigida und Andrea Giovannini auf den Rängen zwei und drei. Insgesamt verbuchte Italien 10 Top-10-Platzierungen und 5 Podestplätze.
Die Saison geht nun in Inzell (Deutschland) weiter: Vom 23. bis 25. Januar findet dort der fünfte und letzte Weltcup der Saison statt. Anschließend reisen die besten Eisschnellläufer nach Mailand, wo vom 6. bis 22. Februar die Rennen der Olympischen Spiele ausgetragen werden.
Den Abschluss bilden die Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften vom 5. bis 8. März in Heerenveen, Niederlande.
Am Samstag startete Maybritt über 500 Meter und belegte mit 39,46 Sekunden den 10. Platz. Den Sieg sicherte sich Katja Ziomek-Nogal aus Polen mit 37,79 Sekunden.
Am Sonntag stand für Maybritt die 1000-Meter-Distanz auf dem Programm, die sie in 1:19,35 Minuten auf dem 12. Rang beendete. Nikola Zdráhalova aus Tschechien gewann das Rennen mit 1:16,06 Minuten.
Die italienischen Teamkollegen zeigten ebenfalls starke Leistungen.
In der Männer-Teamverfolgung triumphierten Davide Ghiotto, Andrea Giovannini und Michele Malfatti mit 3:40,96 Minuten.
Über 500 Meter der Frauen erreichte Serena Pergher mit 38,54 Sekunden Platz vier, ihre bisher beste Platzierung und verpasste nur um 0,17 Sekunden das Podium.
Eine der größten Überraschungen gelang Riccardo Lorello: Über 5000 Meter belegte er mit 6:14,49 Minuten den zweiten Platz, knapp vor dem erfahrenen Davide Ghiotto, der Dritter wurde (6:17,00 Minuten).
Beim Massenstart landeten Francesca Lollobrigida und Andrea Giovannini auf den Rängen zwei und drei. Insgesamt verbuchte Italien 10 Top-10-Platzierungen und 5 Podestplätze.
Die Saison geht nun in Inzell (Deutschland) weiter: Vom 23. bis 25. Januar findet dort der fünfte und letzte Weltcup der Saison statt. Anschließend reisen die besten Eisschnellläufer nach Mailand, wo vom 6. bis 22. Februar die Rennen der Olympischen Spiele ausgetragen werden.
Den Abschluss bilden die Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften vom 5. bis 8. März in Heerenveen, Niederlande.


