13.11.2023

Mit Neuroathletik die sportliche Leistung verbessern

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse revolutionieren derzeit die Trainingslehre und den Spitzensport. Eine optimale körperliche Leistung ist nur dann möglich, wenn das Gehirn hochwertige Informationen von Augen, Gleichgewichtssystem und Körper erhält.

Mit dem Neuroathletik-Training lassen sich sowohl die Informationsaufnahme, als auch die Informationsverarbeitung gezielt trainieren und die sportliche Leistung erheblich verbessern.
In der Neuroathletik wird nämlich davon ausgegangen, dass der Körper aus einem Schutzmechanismus heraus bestimmte Prozesse im Kopf und im Nervensystem auslöst um die Bewegung zu hemmen. Grund dafür ist, dass das Gehirn in erster Linie versucht, den Körper vor Gefahren zu schützen - sportliche Höchstleistungen haben dabei keine Priorität.
Beim Neuroathletiktraining geht es also auch darum, diese Schutzreflexe auszuschalten. Natürlich nicht so sehr, dass wir echte Gefahren ignorieren. Vielmehr werden Gefahren durch einen optimierten Bewegungsablauf von vornherein vermieden.

Neuroathletik eignet sich gleichermaßen für Athleten, als auch für Hobby-Sportler und hilft dabei, die Trainingsleistung zu optimieren, die Regeneration zu fördern und Verletzungen zu vermeiden oder das Schmerzempfinden zu reduzieren.

In seinem Vortrag gab Referent Mattias Schnitzer einen Einblick in das Neuroathletik-Training und veranschaulichte anhand zahlreicher Übungen wie Neuroathletik in das sportliche Training integriert werden kann und wie es sich auf Anhieb auswirkt.

Weiter geht’s am Freitag mit einem Vortrag von Eckhart Acker zum Thema „Regeneration“.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
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