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Pleite und lockerer Sieg für die U17

8 Monate nach der letzten Niederlage gingen unsere U17 Buam wieder einmal leer aus. Und das bezeichnenderweise gegen den Gegner gegen den man das letzte Mal verloren hatte. Der HC Bozen Accademy.
28.12.2017
Wenn schon verlieren, dann ordentlich!

U17 geht in der Sill mit 1:8 unter
 
Man schrieb den 8. April 2017, als das zweite Finalspiel der U16-Meisterschaft mit 5:6 verloren ging. 8 Monate später war es wieder soweit: Im 3. Spiel innerhalb von 4 Tagen (mit 2 U19-Spielen) und einem Lazarett, das sich sehen lassen kann (Jakob, Markus, Lorenzo), ging man zwar mit 1:0 in Führung, aber die Müdigkeit und die dünne Spielerdecke, gepaart mit den üblichen Unannehmlichkeiten in der Sill (braucht man nicht näher drauf einzugehen) machten aus dem Spiel gegen die bis dato weit von ihrer Vorjahresform spielenden Academyspielern eine eiskalte Dusche für unsere Jungs. Zu allem Überfluss schied auch noch Lois nach 10 Minuten aus, weshalb nur noch Hannes als letzter Dinosaurier der ursprünglichen 2. Linie übrig geblieben war. Gegen eine schwächere Mannschaft würde ja eine gute 1. Linie reichen, aber an diesem Donnerstag passte einfach alles zusammen – im negativen Sinne: Selber vergab man beste Möglichkeiten, während der Gegner seine Chancen zu nutzen wusste und ein Tor nach dem anderen erzielte. Am Ende stand es dann 8:1 für Academy, wobei dieses Ergebnis nicht wirklich das Geschehen auf dem Eis widerspiegelt, denn so viel schlechter waren die Buam heute nicht. Aber es heißt halt nicht nur im Fußball „Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“ Egal. Abhaken und nach vorne schauen, denn nicht einmal 48 Stunden später wartet schon der nächste Gegner: HC Pergine.
 
U17 verabschiedet sich mit Sieg vom Jahr 2017

Lockerer 9:1-Erfolg gegen die Trentiner
 
Nach der Schlappe von Donnerstag traten die U17er heute gegen Tabellennachzügler Pergine an. Mit im Gepäck mehrere U15-Spieler, die die Verletzten (auch Tormann Simon gesellte sich zu Jakob, Markus, Lorenzo und Lois) ersetzten. Sie machten ihre Sache tadellos, gingen von Anfang an keck zur Sache und brachten die überforderten Trentiner ganz schön ins Schwitzen. Deren Tormann war – wenn man sein Körperspiel beobachtete – eher ein Fähnchen im Wind als ein Fels in der Brandung. So öffneten sich Lücken, die von unseren Buam gefunden wurden und zwar 3x pro Drittel. Das Spiel hätte durchaus noch viel höher gewonnen werden können (Schussverhältnis 51:18), doch die Chancen wurden zu oft leichtfertig vertan, das Spiel aber locker „nach Hause getan“. Jetzt warten erstmal Geschenke und Kekse, bevor es Anfang Januar mit 2 interessanten Spielen gegen Sterzing und Pustertal weiter geht.
 
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